Samstag, 20. August 2011 - im Aarebecken vor dem Hotel Freienhof Thun
Freienhof Fischerstechen

Die Regeln


Die ersten 4 Durchgänge werden nach Punkten gewertet. Die Punkte werden durch ein Schiedsgericht vergeben. Zusammensetzung des Schiedsgericht:

Die Grundregel lautet, dass ein Stecher trocken bleiben muss, um die bestmöglichste Punktezahl zu erreichen und ins Finale zu kommen. Im Finale gilt best out of 3. Ein Stecher gilt als „Nass“ uns somit nicht mehr als „Trocken“ wenn er:

  • Ins Wasser fällt
  • Vom Standplatz ins Boot tritt
  • Seinen Speer verliert
  • Nach dem Speer des Gegners greift
  • Durch unfaires Handeln seinen eigenen Sturz verhindert oder den des Gegners provoziert

Das Schiedsgericht entscheidet darüber, ob ein Stecher „Nass“ oder „Trocken“ ist oder sogar ein „Nasser“ nach einem Regelverstoss seines Gegners im Turnier verbleiben darf. Darüber hinaus beurteilt es streng die Haltung des Stechers, welche Aufrecht ist. Gebückte Haltung ist verboten.

Ein Stecher kann vom Schiedsgericht Minuspunkte erhalten, wenn er:

  • übermässige Körpervorlage hat
  • zu hoch, resp. zu tief sticht
  • für jegliches unfaire Verhalten

Sollte ein Team hart, brutal, provozierend oder anderweitig unangebracht handlen, wird er sofort vom Wettkampf ausgeschlossen!!

Die Punkte werden transparent vergeben:

PDF (93.16 KB)  Bewertungsblatt
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Teilnehmende Teams 2011: AXA Winterthur, Bäckerei Fahrni, Bademeister Santag, Bären Haustechnik AG, BEKB Thun, Café Zentral, Chillounge, Coca Cola, Die vier Eidgenossen, Enoteca Italia, Freienhof, Fulehungboot, d'Hiuterfinger, Team Hortussa, Team Hotel Bern, IGT - Blues Brothers, Johner Elektro AG, Kilchherr Malerei Gipserei, Team Krebser, Leopardinen, Mobi Thun, Thuner Fasnachtsgringe, Team Waffenplatz, Zaugg Bau AG

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